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Warum wurde meine Google-Anzeige abgelehnt?

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Die kurze Antwort

Eine Google-Anzeige wird meist aus einem klaren Richtliniengrund abgelehnt: verbotene oder eingeschraenkte Inhalte, Markennutzung, ein Zielproblem wie eine kaputte oder nicht konforme Landingpage oder Formatierungsfehler wie uebermaessige Grossschreibung. Finde den genauen Grund in der Richtlinienspalte, behebe ihn und reiche neu ein. Die meisten Ablehnungen klaeren sich innerhalb eines Tages.

Eine abgelehnte Google-Anzeige ist aergerlich, aber selten ein Raetsel. Google markiert Anzeigen gegen eine bestimmte Richtlinie, und der schnellste Weg zurueck in die Auslieferung ist, den genauen Grund zu lesen statt zu raten. Fahr ueber den Anzeigenstatus oder oeffne die Richtliniendetails, um die benannte Richtlinie zu sehen, etwa Ziel funktioniert nicht oder Marken im Anzeigentext. Sobald du weisst, welche Regel ausgeloest wurde, ist die Loesung meist einfach, und das erneute Einreichen dauert Minuten.

Die haeufigste Kategorie sind verbotene oder eingeschraenkte Inhalte. Verbotene Inhalte (Faelschungen, gefaehrliche Produkte, bestimmte Finanz- oder Gesundheitsversprechen) sind nie erlaubt. Eingeschraenkte Inhalte (Alkohol, Gluecksspiel, Gesundheit, Finanzdienstleistungen) sind nur unter bestimmten Bedingungen, mit Zertifizierungen oder passender Ausrichtung erlaubt. Liegt dein Produkt in einer eingeschraenkten Kategorie, ist die Loesung meist Googles Verifizierung abzuschliessen oder Aussagen anzupassen, nicht nur die Ueberschrift umzuformulieren.

Marken- und redaktionelle Probleme stolpern viele Werbetreibende. Die Marke eines anderen Unternehmens ohne Erlaubnis im Anzeigentext zu nutzen fuehrt zur Ablehnung, ebenso falsch gehandhabtes Bieten auf Wettbewerbermarken. Redaktionelle Regeln betreffen uebermaessige Grossschreibung (GRATIS ANGEBOT), wiederholte Satzzeichen (Jetzt kaufen!!!), Effekthascher-Symbole und Abstand-Tricks. Das sind schnelle Fixes: normale Gross- und Kleinschreibung, Marke entfernen, ueberfluessige Ausrufezeichen weglassen und neu einreichen.

Zielprobleme sind der stille Killer. Google prueft deine Landingpage, nicht nur die Anzeige, also kann eine Seite, die offline ist, nicht mobilfreundlich ist, den Googlebot blockiert, seltsam weiterleitet oder das Versprechen der Anzeige nicht haelt, Ziel funktioniert nicht oder Ziel stimmt nicht ueberein ausloesen. Auch eine fehlende Datenschutzerklaerung oder unklare Unternehmensangaben auf der Seite fuehren zu Ablehnungen, besonders in regulierten Kategorien. Behebe zuerst die Seite, denn die Anzeige ueber einer kaputten Seite erneut freizugeben fuehrt nur wieder zur Markierung.

Manche Ablehnungen drehen sich darum, dass Anzeige und Landingpage nicht zusammenpassen, oder um Aussagen, die du nicht belegen kannst. Verspricht deine Ueberschrift einen bestimmten Preis, Rabatt oder ein Ergebnis, muss die Landingpage das klar bestaetigen. Irrefuehrende Aussagen, unbelegte Superlative (der guenstigste) und fehlende Pflichtangaben sind haeufige Gruende. Bring das Versprechen mit dem Beleg auf der Seite in Einklang, dann laeuft die Anzeige meist durch.

Nachdem du den benannten Punkt behoben hast, bearbeite die Anzeige (oder die Seite), und sie geht automatisch zurueck in die Pruefung, die in der Regel binnen eines Werktags abgeschlossen ist. Haeltst du die Ablehnung fuer einen Fehler, kannst du direkt im Interface Einspruch einlegen. Was du nie tun solltest: dieselbe markierte Anzeige wieder und wieder unveraendert einreichen oder eingeschraenkte Inhalte an der Pruefung vorbeischmuggeln, denn ein Muster aus Richtlinienverstoessen kann von der Anzeigenablehnung zur kontoweiten Sperre eskalieren.

Checkliste

  • Lies die genaue benannte Richtlinie im Anzeigenstatus oder in den Richtliniendetails
  • Pruefe, ob dein Inhalt verboten oder nur eingeschraenkt (und verifizierbar) ist
  • Entferne nicht autorisierte Marken aus dem Anzeigentext
  • Behebe redaktionelle Punkte: Grossschreibung, wiederholte Satzzeichen, Symbole
  • Stelle sicher, dass die Landingpage laedt, mobilfreundlich ist und zur Anzeige passt
  • Sorge dafuer, dass Aussagen und Preise in der Anzeige auf der Seite belegt sind
  • Bearbeite zum erneuten Einreichen oder lege Einspruch ein, wenn es ein echter Fehler ist

Häufige Fragen

Nachdem du die Anzeige bearbeitet oder die Landingpage behoben hast, geht sie automatisch zurueck in die Pruefung und ist meist binnen eines Werktags freigegeben, oft schneller. Bleibt sie nach einer echten Korrektur abgelehnt, lege im Interface Einspruch ein.

Eine einzelne Ablehnung nicht. Aber wiederholte Verstoesse, Versuche, die Pruefung zu umgehen, oder schwere Richtlinienbrueche koennen zu einer Kontosperre eskalieren. Behebe Probleme richtig, statt dieselbe markierte Anzeige immer wieder einzureichen.

Meistens ist es die Landingpage, nicht die Anzeige. Pruefe auf Ausfaelle, Mobilprobleme, eine fehlende Datenschutzerklaerung oder eine Diskrepanz zwischen dem Versprechen der Anzeige und der Seite. Zielprobleme sind die am haeufigsten uebersehene Ablehnungsursache.

Steckst du mit einer abgelehnten Anzeige fest?

Schick uns die Anzeige und den Richtliniengrund. Wir sagen dir genau, was du aendern musst, damit sie freigegeben wird, und halten dein Konto sauber.