Onlineshop Kosten: Shopify vs. WooCommerce Preisspannen
Ehrliche Bau- und Betriebskosten fuer Shopify- und WooCommerce-Shops, vom Starter-Shop bis zur custom gebauten Plattform.
Stand: 2026-06
Kurzantwort
Ein Onlineshop kostet im DACH-Raum zwischen 2.000 und 80.000 Euro im Bau, plus laufende Kosten von 50 bis 1.000 Euro im Monat. Ein Starter-Shop mit Shopify oder WooCommerce liegt bei 2.000 bis 8.000 Euro, ein professioneller custom designter Shop bei 10.000 bis 30.000 Euro, und ein komplexer, stark integrierter Shop erreicht 40.000 bis 80.000 Euro oder mehr.
Preisspannen im Überblick
| Position | Spanne | Hinweis |
|---|---|---|
| DIY-Starter-Shop (Shopify, Eigenleistung) | 29 bis 105 Euro / Monat | Shopify-Plan plus Theme, du baust selbst |
| Starter-Shop (Freelancer, Shopify oder WooCommerce) | 2.000 bis 8.000 Euro | Theme-Setup, Basis-Produkte, Zahlung, Versand |
| Professioneller Custom-Shop (Agentur) | 10.000 bis 30.000 Euro | Custom-Design, eigene Features, Integrationen |
| Komplexer / stark integrierter Shop | 40.000 bis 80.000 Euro+ | ERP, PIM, Multi-Markt, Custom-Checkout |
| Shopify Monatsplan | 29 bis 384 Euro / Monat | Basic bis Advanced, Plus startet deutlich hoeher |
| WooCommerce Hosting + Plugins | 30 bis 300 Euro / Monat | Hosting, Premium-Plugins, Wartung |
| Zahlungsgebuehren | 1,4 bis 2,9% + ca. 0,25 Euro / Transaktion | Pro Verkauf, zusaetzlich zu allem anderen |
| Laufende Wartung & Support | 150 bis 1.500 Euro / Monat | Updates, Fixes, kleine Aenderungen, Sicherheit |
Was die Kosten beeinflusst
Shopify oder WooCommerce
Shopify ist schneller live und hat planbare Monatsgebuehren, berechnet aber pro Plan und manchmal pro Transaktion. WooCommerce hat keine Plattformgebuehr, braucht aber Hosting, Plugins und mehr Wartung. Die guenstigere Option haengt von deinem Volumen und deinem Know-how ab.
Template statt Custom-Design
Ein gepflegtes Theme mit leichten Anpassungen haelt den Bau bezahlbar. Ein voll custom Design mit eigenem Storefront, Marken-Animationen und eigener Produktseite ist der groesste Kostensprung und verdoppelt oft das Baubudget.
Anzahl Produkte und Varianten
Zwanzig Produkte sind ein schneller Import. Tausende SKUs mit Groessen, Farben und Bundles brauchen eine saubere Produktdaten-Struktur, strukturierte Daten und manchmal ein PIM, was echte Stunden kostet.
Integrationen und Automatisierungen
Den Shop mit ERP, Buchhaltung, E-Mail-Marketing, Versanddienstleistern und CRM zu verbinden, ist der Punkt, an dem Budgets leise wachsen. Jede Integration ist Custom-Arbeit und jede braucht Tests.
Zahlung, Steuer und Multi-Markt-Setup
Verkauf in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz bedeutet mehrere Waehrungen, Mehrwertsteuer, Schweizer Zoll und lokalisierten Checkout. Multi-Markt-Support hebt Bau- und Betriebskosten spuerbar.
Conversion- und Tracking-Setup
GA4-E-Commerce-Tracking, Consent-Management und Server-Side-Tracking sind fuer einen Shop mit Anzeigen nicht optional. Sauber gebaut kosten sie extra, ermoeglichen aber, Paid Traffic profitabel zu skalieren.
Budget-Beispiele aus der Praxis
Erstverkaeufer startet ein kleines Sortiment
rund 5.000 Euro Bau plus ca. 150 Euro / Monat
Freelancer richtet einen Shopify-Shop auf einem Premium-Theme ein (4.000 Euro), baut GA4-E-Commerce und Consent-Setup (1.000 Euro), dann Shopify-Plan plus Apps bei rund 150 Euro / Monat. Genug, um zu verkaufen und Ads zu fahren.
Etablierte Marke wird professionell
rund 18.000 Euro Bau plus ca. 500 Euro / Monat
Agentur baut einen custom designten Shop mit Marken-Storefront, 200+ Produkten, E-Mail- und Versand-Integrationen (18.000 Euro), Betrieb ueber Hosting plus Plugins oder Shopify plus Apps und leichte Wartung bei rund 500 Euro / Monat.
Skalierender Haendler mit voller Integration
rund 55.000 Euro Bau plus ca. 1.200 Euro / Monat
Custom-Shop mit ERP- und PIM-Integration, Multi-Markt-DACH-Checkout und Server-Side-Tracking (55.000 Euro), plus laufende Wartung, Hosting und Support bei rund 1.200 Euro / Monat. Gebaut, um Werbebudget ueber Maerkte zu skalieren.
So senkst du die Kosten
- Starte mit Shopify auf einem starken Premium-Theme statt mit Custom-Bau, ein Redesign kommt spaeter, wenn der Umsatz es traegt.
- Importiere Produkte und schreib die Beschreibungen selbst, Agenturstunden fuer Dateneingabe sind teuer und intern leicht machbar.
- Fuege Integrationen erst hinzu, wenn ein manueller Prozess wirklich weh tut, jeder Connector ist Custom-Kosten und Wartung.
- Plane Betriebskosten von Anfang an ein, die monatlichen Plattform-, Plugin- und Zahlungsgebuehren ueberraschen Erstbetreiber oft.
- Baue GA4-E-Commerce und Consent-Tracking vor dem Launch, damit dein erster Euro Werbebudget messbar ist.
- Lass eine Agentur Shop und Ads gemeinsam verantworten, ein schneller, sauber getrackter Shop senkt direkt deine Akquisekosten.
Die ehrliche Antwort auf die Frage, was ein Onlineshop kostet, ist eine weite Spanne, weil ein Shopify-Starter-Shop und eine custom integrierte Plattform unterschiedliche Produkte sind, die zufaellig denselben Namen tragen. Ein faehiger Verkaeufer bringt einen sauberen Shopify-Shop fuer die Kosten des Plans plus Theme live, deutlich unter 1.000 Euro all-in. Am anderen Ende ueberschreitet ein custom WooCommerce- oder Headless-Bau mit ERP-Integration und Multi-Markt-Checkout locker 50.000 Euro. Die meisten wachsenden DACH-Unternehmen landen beim Bau im Band von 5.000 bis 30.000 Euro, und die richtige Zahl haengt von deinem Sortiment, deinen Integrationen und davon ab, wie viel Custom-Design du wirklich brauchst.
Shopify gegen WooCommerce ist die Frage, die einen Grossteil deiner Kosten entscheidet. Shopify ist schneller live, ab Werk stabiler und hat planbare Monatsgebuehren, aber du zahlst pro Plan und, abseits von Shopify Payments, manchmal pro Transaktion. WooCommerce hat keine Plattformgebuehr und volle Flexibilitaet, aber du traegst Hosting, Plugin-Lizenzen, Sicherheit und Wartung selbst. Fuer ein kleines Team ohne Entwickler ist Shopify in Summe meist guenstiger, sobald du die Zeit einpreist, die WooCommerce-Wartung frisst. Fuer ein Unternehmen mit technischen Ressourcen und ungewoehnlichen Anforderungen kann WooCommerce gewinnen.
Die Kosten, die Leute uebersehen, sind nicht der Bau, sondern der Betrieb und die Integrationen. Plattform-Plan, Premium-Plugins, Zahlungsgebuehren von rund 1,4 bis 2,9 Prozent pro Verkauf und Wartung summieren sich zu einer realen Monatszahl, lange nachdem die Baurechnung bezahlt ist. Verkauf im DACH-Raum kommt obendrauf: mehrere Waehrungen, Mehrwertsteuer und Schweizer Zoll, lokalisierter Checkout, alles hebt Bau- und Betriebskosten. Plane das von Anfang an ein, statt es nach dem Launch zu entdecken, denn es entscheidet, ob der Shop am Ende profitabel ist.
Eine Position, an der du nie sparen solltest, ist Conversion und Tracking. Ein Shop mit Anzeigen braucht sauberes GA4-E-Commerce-Tracking, ein Consent-Management, das die DSGVO respektiert, und idealerweise Server-Side-Tracking, damit du siehst, welche Kampagnen echten Umsatz bringen. Sauber gebaut kostet das ein paar tausend Euro extra, rechnet sich auf einem Shop mit Google-Ads- oder Meta-Ads-Budget aber schnell: ohne genaues Tracking skalierst du blind und verbrennst Budget in Kanaelen, die du nicht messen kannst. Ein gut gebauter, schneller, voll getrackter Shop ist das, was dir erlaubt, Paid Traffic profitabel zu wachsen statt zu raten.
Relevante Leistungen
Häufige Fragen
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Im DACH-Raum zwischen 2.000 und 80.000 Euro im Bau, plus 50 bis 1.000 Euro im Monat im Betrieb. Ein Starter-Shop mit Shopify oder WooCommerce liegt bei 2.000 bis 8.000 Euro, ein professioneller Custom-Shop bei 10.000 bis 30.000 Euro, ein komplexer integrierter Shop bei 40.000 bis 80.000 Euro oder mehr.
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Das haengt von Volumen und Know-how ab. Shopify hat planbare Monatsgebuehren und ist fuer kleine Teams ohne Entwickler guenstiger, sobald du die Wartungszeit mitrechnest. WooCommerce hat keine Plattformgebuehr, aber du zahlst Hosting, Plugins und Pflege, was fuer technische Teams mit Sonderwuenschen gewinnen kann.
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Plattform-Plan oder Hosting (30 bis 384 Euro im Monat), Premium-Plugins oder Apps, Zahlungsgebuehren von rund 1,4 bis 2,9 Prozent pro Verkauf und Wartung von 150 bis 1.500 Euro im Monat. Das laeuft weiter, lange nachdem der Bau bezahlt ist.
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Custom-Design, grosse Produktkataloge und Integrationen mit ERP, PIM, Versand und CRM sind alles massgeschneiderte Arbeit, die gebaut und getestet werden muss. Multi-Markt-DACH-Checkout mit mehreren Waehrungen und Schweizer Zoll kommt obendrauf.
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Ja, wenn du Anzeigen faehrst. GA4-E-Commerce-Tracking, DSGVO-konformes Consent-Management und idealerweise Server-Side-Tracking zeigen dir, welche Kampagnen Umsatz bringen. Das kostet extra, rechnet sich aber, weil du Paid Traffic profitabel skalieren kannst, statt zu raten.
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