CPM (Kosten pro Tausend)
KennzahlenDefinition
CPM (Cost Per Mille) ist der Preis, den ein Werbetreibender für 1.000 Anzeigenimpressionen zahlt. Es ist das Standardpreismodell für Markenbekanntheit und Display-Werbung, bei denen Reichweite wichtiger als direkte Klicks ist.
CPM ist das Standard-Einkaufsmodell für programmatische Display-, Video- und Connected-TV-Werbung. Es misst die Kosteneffizienz der Reichweite. Niedrigerer CPM bedeutet mehr Menschen für dasselbe Budget, aber die Impressionsqualität variiert je nach Platzierung und Zielgruppe.
Ein niedriger CPM auf einer minderwertigen Platzierung ist kein Schnäppchen. Sichtbarkeitsraten, Zielgruppenübereinstimmung und Aufmerksamkeitsmetriken bestimmen, ob Impressionen in Brand Lift oder verschwendetes Budget münden.
Du setzt ein CPM-Gebot oder lässt die Plattform auf die niedrigsten Kosten pro 1.000 Impressionen optimieren. Die Plattform zeigt deine Anzeige und rechnet auf Basis der ausgelieferten Impressionen ab — unabhängig davon, ob Nutzer klicken.
CPM ist entscheidend für Awareness-Kampagnen, bei denen Reichweite und Frequenz im Vordergrund stehen. Er ermöglicht eine Kostenprognose auf Basis der Zielgruppengröße und die Planung von Medienbudgets nach Impressionsvolumen.
Formel
CPM = (Gesamtkosten / Gesamtimpressionen) x 1.000 Verwandte Begriffe
Relevante Leistungen
Häufige Fragen
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Nutze CPM für Markenbekanntheitskampagnen, Videoaufrufe und Top-of-Funnel-Reichweite, bei der Impressionen und Frequenz wichtiger als direkte Klicks sind.
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Durchschnittswerte variieren stark: Meta 5–15 €, Google Display 2–6 €, LinkedIn 25–60 €, YouTube 10–30 €. Branche und Targeting-Spezifität beeinflussen den Preis.
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CPM berechnet pro 1.000 Impressionen unabhängig von Klicks. CPC berechnet nur bei Klicks. CPM eignet sich für Awareness, CPC für Traffic- und Conversion-Ziele.
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